Naturheilpraxis und Heilpraktiker Oldenburg

Heilpraktiker Oldenburg

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Naturheilpraxis Oldenburg - Quantenphysik in Oldenburg

Die Säulen der Gesundheit und die Quantenphysik in Oldenburg:

Grundsätzlich gibt es aus meiner Sicht vier tragende Säulen der Gesundheit:

1) Die Ernährung

2) Die Bewegung

3) Die Psychosoziale Gesundheit (Stichwort Mobbing, Burnout, Familie, Finanzen)

4) und das Immunsystem

Zur Ernährung:

Hier kommt es auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung an, die zuviel (rotes) Fleisch, Fett und Zucker vermeidet. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Patienten sehr wohl wissen, was ihnen schadet und was ihnen guttut.

Die Umsetzung in der Praxis fällt jedoch schwer, da der Mensch aufgrund seines entwicklungsgeschichtlichen Hintergrunds kalorienreiche Ernährung bevorzugt. Ja, man könnte sagen, bevorzugen musste, um sein Überleben zu sichern.

Vor etlichen tausend Jahren gab es so etwas wie regelmäßige Mahlzeiten nicht. Jeder musste, wenn etwas Essbares vorhanden war, soviel Kalorien zu sich nehmen, wie ihm möglich war.

Sich dieses Verhaltensmuster abzugewöhnen fällt daher sehr schwer; auch wenn wir es nicht mehr benötigen, da Hungerzeiten in Industrieländern der Vergangenheit angehören.

Zur Bewegung:

Das Bewegung und Sport der Gesundheit dienen, ist ebenfalls Jedem bekannt. Der Schwerpunkt sollte hier mehr auf Bewegung, als auf Sport liegen und möglichst dauerhaft in den Alltag integriert werden.

Bewegung vor Sport deshalb, weil Bewegung für mich nicht mit dergleichen Kraftanstrengung verbunden ist wie Sport. Bewegung kann und sollte jeder Mensch in seinen Alltag integrieren und z.B. statt mit dem Auto zu fahren, das Fahrrad nutzen. Auch regelmäßige Spaziergänge tragen viel dazu bei, das Immunsystem zu stärken.

Grundsätzlich sind Ausdauersportarten den Intervallsportarten vorzuziehen.

Eine große körperliche Erschöpfung nach einer sportlichen Betätigung mit einem großen Gesundheitsvorteil gleichzusetzen ist falsch. Man weiß, dass relativ untrainierte Menschen sich mit Intervallsportarten keinen Gefallen tun, sondern lieber auf Ausdauersportarten setzen sollten. Auch wenn sich  Spazierengehen und Fahrradfahren nicht besonders trendy anhören. In der Regelmäßigkeit liegt das Geheimnis eines gesunden Körpers. Wer Bewegung  mit Erschöpfung und großer Kraftanstrengung verbindet, wird mehr als einmal kneifen, um damit den Preis für seine Gesundheit zu zahlen.

Zur psychosozialen Gesundheit:

Dieser Bereich ist ein sehr wesentlicher und führt leider allzu oft ein Stiefmütterchendasein. Das die Psyche innerhalb von Sekunden auf den Körper einwirken kann, wird niemand leugnen können, der mal eine Schreckensnachricht vernommen hat. Innerhalb von Sekunden können Herzrasen, Kaltschweiß und Übelkeit die Folge eines psychischen Schocks sein.

Auf längere Sicht wird die psychische Gesundheit deutlich subtiler beeinflusst. Wenn Geldsorgen, Partnerschaftsprobleme und Mobbing chronisch werden, sind auch die körperlichen Folgen nicht mehr fern.

Manches Mal hilft hier nur ein radikaler Schnitt, um die Situation zu entschärfen. Wer hingegen in einer schwierigen Situation verbleibt oder vermeintlich verbleiben muss, riskiert dauerhaft seine Gesundheit. In diesem Zusammenhang ist Burnout ein Thema, das immer mehr um sich greift und zahlreiche Buchautoren ein neues Gesundheitsthema hat entdecken lassen.

Zum Immunsystem:

Dazu möchte ich kurz auf die Funktionsweise des Immunsystems eingehen:

Man kann sich das Immunsystem wie eine mittelalterliche Burg vorstellen. Da gibt es äußere und innere Verteidigungssysteme, die Feinde abwehren sollen. Allerdings ist das Immunsystem deutlich komplexer und Vielschichtiger.

Der erste äußere Verteidigungsring besteht im Wesentlichen aus der Haut, den Schleimhäuten und den Atmungsorganen. Wird dieser Verteidigungsring durchbrochen (etwa durch eine Verletzung), können Bakterien in den Körper eindringen. Dann übernehmen die inneren Abwehrmechanismen die Arbeit. Dort treffen die Eindringlinge auf   die sog. Abwehrzellen, die von den weißen Blutkörperchen, den Leukozyten gestellt werden.

Dazu muss man wissen, dass grundsätzlich alle Abwehrzellen im Knochenmark gebildet werden und von dort aus in andere Organe wandern, um dort auf Angreifer zu warten. Diese Abwehrzellen unterteilen sich grob in

a) die unspezifische Abwehr, die schnell auf Eindringlinge reagiert aber wenig spezialisiert ist.

und

b) die spezifische Abwehr, die sehr spezialisiert ist und etwas länger braucht, um sich auf die Eindringlinge einzustellen.
Jeder weiß aus eigener Erfahrung, das ein Infekt nach wenigen Tagen wieder von selbst abklingt und der Gesundungsprozess nicht beschleunigt werden kann.

Das liegt an den spezifischen Abwehrzellen, wie den B- und den  T-Lymphozyten die einige Zeit brauchen, um zu lernen, wie sie gegen den Angreifer vorgehen müssen. Das ganze Abwehrsystem arbeitet aber nicht unabhängig von einander, sondern ist in ein komplexes System von Informationsaustausch und Feedback eingebunden

Genau wie bei einer Firma, bei der die Mitarbeiter kommunizieren müssen, damit ein Auftrag korrekt abgewickelt werden kann müssen auch die Zellen des Immunsystems miteinander kommunizieren. Gäbe es kein Kommunikations- und  Ordnungssystem im Organismus, wären wir nicht lebensfähig.

Die Informationsweiterleitung zwischen und in den Zellen ist so schnell, dass sie sich der menschlichen Vorstellungskraft entzieht:

In einer Sekunde finden in einer Zelle 100.000 Reaktionen statt. Das bedeutet, dass eine Reaktion in einer Nanosekunde abläuft. Das ist eine 10 hoch minus 9 Sekunde. Also unglaublich schnell.

Aber damit eine Reaktion in den Zellen ablaufen kann muss auch eine Aktion erfolgen. Und diese Aktion musste ebenfalls sehr schnell ablaufen. Darüber haben sich Forscher lange Gedanken gemacht.

Allen voran der Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp.

Er kam zu dem Schluss, dass nur Lichtgeschwindigkeit in der Lage wäre, solche schnellen Aktionen zu bewirken und forschte lange Zeit daran, Licht in den Zellen nachweisen zu können. Vor dieser Entdeckung wurde er für seine Theorien von seinen Berufskollegen nicht ernst genommen und als Esoteriker abgetan.

Mittlerweile kann man dieses schwache Leuchten der Zellen mithilfe eines sog. Photomultipliers nachweisen und niemand lacht mehr über Herrn Dr. Popp. Es wurde sogar ernsthaft erwogen, ihm für seine Entdeckung den Nobelpreis für Physik zu verleihen.

Heute ist der Einsatz von Photomultipliern selbstverständlich und Handelsketten, wie REWE setzen sie ein, um die Frische von Lebensmitteln zu prüfen. Denn in Abhängigkeit vom Frischezustand der Lebensmittel zeigt sich ein mehr oder weniger starkes Abstrahlverhalten des bioenergetischen Lichts in den Zellen (sog. Photonen).

Man wusste also, dass Licht eine entscheidende Rolle für das Informationssystem in einem Organismus spielte und das Kommunikation zwischen den Zellen stattfinden musste.

Damit kam man zwangsläufig zu dem Schluss, dass ein schwaches oder fehlgeleitetes Immunsystem, unter anderem auch durch falsche Informationen zustande kommen muss; was die Frage aufwarf, wie man auf diese Informationen regulierend Einfluss nehmen kann. Das stelle ich auch in meiner Praxis immer wieder fest, wo die Quantenphysik in Oldenburg einen festen Platz hat.

Man musste die Informationsweiterleitung und ihre Wirkung auf die Zellen und damit auf die Materie näher betrachten. Das hieß, man musste sich mit der Natur des Lichts einerseits, als auch der Materie andererseits beschäftigen.
Lange Zeit dachte man, dass Licht nur aus Wellen besteht.
Dem ist aber nicht so. Das Licht besteht aus Wellen, aber auch aus Teilchen. Das konnte man durch den sog. Doppelspaltversuch nachweisen, auf den ich später noch eingehen möchte.
Die kleinsten Teile des Lichts bezeichnet mal als Photonen. Daher auch der Begriff Biophotonen, wenn man von Licht in organischen Systemen spricht.

Ein Photon ist ein kleines Energiepaket, dass an die Zelle „geliefert“ wird, aber auch wieder von den Zellen nach dem Informationsaustausch abgegeben wird.
Das kann man mit einem Photomultiplier messen (siehe auch obige Erläuterung zum Einsatz bei  Lebensmitteln).

Diese durch Photonen vermittelte Energie wird für die Kommunikation benötigt. Da man wusste, dass Licht sowohl aus Wellen, als auch aus Teilchen bestand, stelle man sich die Frage, ob das auch für andere Dinge und vor allen Dingen für die Materie im klassischen Sinn galt.

Dazu musste man sich mit dem Aufbau der Materie näher beschäftigen. Sich also der Urfrage der Menschheit und der Physik stellen, nämlich was Materie überhaupt ist und woher wir kommen.

Dazu ein Beispiel:

Wenn Sie eine Sonde in ein Gewebe stecken finden Sie Fettschichten, filigranes Muskelgewebe, feine kristalline Strukturen und wenn sie noch weiter vergrößern kommen sie zu den Molekülen und schließlich zum Atom, das ungefähr 10 Millionen mal kleiner als ein Millimeter ist.

Der Philosoph Demokrit prägte dafür den Begriff atomos, was soviel, wie unzertrennlich bedeutet und woraus wir heute den Begriff Atom als kleinste Vorstellung von Materie ableiten. Ein Atom ist chemisch nicht weiter aufspaltbar.

Aber ist es daher auch wirklich die kleinste Einheit?

Wenn man sich so kleine Einheiten anschaut kommt man mit der normalen, klassischen Physik nicht weiter. Das erkannten die Physiker sehr schnell. Bevor die Regeln der klassischen Physik angewendet werden konnten, musste etwas Anderes vorausgehen. Man brauchte dafür ein Erklärungsmodell. Daraus entstand eine eigene physikalische Disziplin,  die sog. Quantenphysik.

Wenn Sie mir bisher folgen konnten, dann kann ich Ihnen gleich sagen, dass es jetzt unheimlich und nicht mehr begreifbar wird. Sie befinden sich dabei in bester Gesellschaft, denn Nobelpreisträger wie Albert Einstein und Max Planck hatten große Probleme mit der Quantenphysik. Und das, obwohl beide Nobelpreise für Entdeckungen bekamen, die wichtige Beiträge für die Quantenphysik lieferten. Albert Einstein bezeichnete die Quantenphysik sogar sogar als „spukhaft“, weil er an Grenzen des Nachvollziehbaren gelangte, aber Ihre Existenz nicht widerlegen konnte.

Mit einer Anekdote Einsteins möchte deshalb auch ich in die Thematik der Quantenphysik einführen:

Nach einem Vortag über Raum und Zeit meldete sich ein Zuhörer und sagte: Nach meinem gesunden Menschenverstand kann es nur das geben, was man sehen und nachprüfen kann. Einstein erwiderte: Dann kommen sie doch mal nach vorn und legen sie ihren gesunden Menschenverstand hier auf den Tisch.

Die Quantenphysiker schauten sich das Atom näher an, um zu klären, wo denn nun die Raummasse zu finden ist und wie sie entsteht. Und wie Sie bestimmt noch aus der Schule wissen, besteht ein Atom aus einer Hülle und einem Kern. Auf der Hülle (Schale) umkreisen Elektronenteilchen den Atomkern. Je nachdem um welches Atom es sich handelt unterschiedlich Viele. Man kann dabei den Aufenthaltsort der Elektrone nicht in ihrer Gesamtheit messen, sondern immer nur eines herauspicken.

Der innere Kern besteht aus Protonen und Neutronen, die mehr als 99,9 % der Masse des Atoms ausmachen.

Um Ihnen die Dimensionen einmal zu veranschaulichen:

Wenn der Atomkern so groß wie eine Erbse ist und sich in der Mitte des Eifelturms befindet, dann umkreisen die Elektronen den Kern am Fuß und an der Spitze des Eifelturms. Das ist also ein riesiger Abstand. Und dazwischen befindet sich sprichwörtlich garnichts.

Und jetzt wird es noch unglaublicher: Der Abstand zum nächsten Atom würde im selben Vergleichsmaßstab mehrere hundert Kilometer betragen. Und dazwischen ist auch wieder nichts. Man drang tiefer in den Atomkern vor und kam in einem Vakuum an, das mit Energie gefüllt war. Diese Energie kann man sich als feine Energiefäden vorstellen, die auch als Quarks bezeichnet werden. Davon gibt es sechs Quarkspaare. Zur Verwunderung der Physiker waren diese Quarks nicht konstant, sondern schossen in das Vakuum hinein und verließen es auch wieder.

Jetzt half Einstein mit seiner Relativitätstheorie weiter:

Er schuf die Weltformel E = mc2 (Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat). Damit leitete Einstein her, dass Masse aus Energie bestehen musste und Energie Masse werden kann. Materie ist demnach nur eine Sonderform von Energie.

Allerdings ist bis heute nicht geklärt, wie aus Energie eine fass- und begreifbare Raummasse wird. Das ist ein immer noch nicht gelöstes Rätsel der Physik. Die Physiker machten damit die Aussagen, dass wir im Wesentlichen aus Energie bestehen und energetische Wesen sind. Diese Aussage ist also wissenschaftlich untermauert und gehört nicht ins Reich der Esoterik. Die Quantenphysik behauptete auch, dass keine klare Unterscheidung in Teilchen und Wellen möglich ist. Das Alles immer aus Teilchen und Wellen  besteht. Physiker sprechen auch vom sog. Welle-Teilchen-Dualismus. Das ist in sich widersprüchlich und entzieht sich daher der menschlichen Vorstellungskraft.

Wie kann etwas Wellen, als auch Teilchencharakter gleichzeitig haben?

Die Quantenphysik geht sogar noch weiter und sagt: Die Umwandlung von Energie in Teilchen erfolgt durch eine Messung, bzw. die Beobachtung. Solange nicht gemessen und beoabachtet wird, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die in sog. Superposition zueinander stehen.

Stellen Sie sich vor, Sie stünden überall gleichzeitig auf einem Fußballplatz. Keine Kopie von Ihnen, sondern Sie selbst. Erst in dem Augenblick, in dem man eine Messung macht, bzw. beobachtet, wird eine der vielen (unendlichen) Möglichkeiten „eingefroren“ und es entsteht das, was wir Wirklichkeit nennen.

Ein Experiment ist also  nicht unabhängig vom Beobachter; er beeinflusst das Ergebnis vielmehr.

Die Realität, die uns umgibt, existiert nicht unabhängig von uns.

Es gib eine sog. Potenzialität im Vakuum, ein unsichtbares Quantenfeld. Durch gegenseitige Wechselwirkungen entsteht in unserer sichtbaren Welt ein Teilchen. Das sieht auf den ersten Blick beständig aus, ist es aber überhaupt nicht. Es ist ein permanentes Kommen und Gehen das diese sichtbare Materie aufrechterhält. Gewissermaßen wird ein Teilchen für einen Moment eingefroren bis das Nächste wieder entsteht. Deshalb können wir uns sehen und miteinander sprechen. Wir sind auf einer relativen Ebene der Wirklichkeit, wie die Physiker sagen, da. Es gibt ein Du und es gibt ein ich.

Aus der absoluten Sicht der Dinge ist  Alles leer, was die Physik als ein Energiefeld  der Potenzialität bezeichnet.

Stellen Sie sich einen Teller vor, der auf einer Wasserfontäne tanzt. Er kann seine Position aufrecht erhalten, obwohl ständig wieder neue Wassertropfen „nachschießen“. Der Zen-Buddhismus veranschaulicht das sehr schön. Er sagt, es ist schon da und spricht von Fülle, anstatt von Leere. Und wenn etwas schon da ist, kann es auch beeinflusst werden. Gewissermaßen kann sogar die Entstehung des nächsten Teilchen beeinflusst werden.

Einstein stellte fest:

Wenn die Eigenschaften eines Objekts durch eine Messung nicht festgestellt, sondern erst hergestellt werden, dann gibt es das Objekt im klassischen Sinn garnicht“.

Warum bemerken wir davon nichts in unserem Alltag?

Wir bemerken deshalb nichts, weil im Prinzip ständig gemessen wird. Jede Form von Kontakt mit Luftmolekülen oder Photonen stellt eine  Wechselwirkung dar und löst einen Messvorgang aus. Und deshalb ist der Mond auch da, wenn niemand hinsieht. Durch Austausch mit Luftmolekülen finden ständig Ortsmessungen statt in dessen Folge sich  kein Wellenmuster mehr zeigt. Auch jede Form von Strahlung, wie z.B. die Infrarotstrahlung löst eine Messvorgang aus.

Die Realtität gibt es also ohne Messung garnicht.

Aber wenn ich gegen eine Mauer, dann ist da doch Realität, werden Sie sagen. Der Wiener Quantenphysikder Wolfgang Pauli beschrieb das so:

Man kann entweder sagen, da steht die Mauer und weil dort die Mauer steht, tue ich mir weh, wenn ich dagegen laufe oder ich kann sagen, wenn ich dorthin laufe, werde ich mir wehtun. Das weiß ich. Also gebe ich mir die Information: dort steht eine Mauer.

Das ist quasi die Einstellung der Quantenphysik, dass nicht die Realität zuerst kommt, sondern zuerst die Beobachtung. Und daraus schließt man dann auf die Realität.

Max Plack veranlasste dies zu der Feststellung:

Materie an sich gibt es nicht. Es gibt nur den  belebenden, unsichtbaren, unsterblichen Geist als Urgrund der Materie, den ich nicht scheue Gott zu nennen.

Und bei einer anderen Gelegenheit:

Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wird.

Zugegeben, dass hört sich erst einmal komisch und fast schon pathetisch an.  Wir als logisch denkende Menschen  (und für die Mehrheit möchte ich hier sprechen)  sollen glauben, dass es keine echte Materie gibt? Ich kann mich doch anfassen, werden Sie vielleicht denken. Vergessen wir aber an dieser Stelle nicht, dass Max Planck für seine Forschung den Nobelpreis für Physik verliehen bekam. Wir sprechen hier nicht von einem weltverklärten Esoteriker.

Die Resonanz:

Ich möchte an dieser Stelle den Aspekt der Resonanz mit einbringen, da er für das Verständnis quantenmechanischer Prozesse und der Quantenmedizin wichtig ist.

Friedrich Cramer (1923 - 2003), Biochemiker, ehem. Direktor des Max-Planck-Institutes für Experimentelle Medizin Göttingen machte zur Resonanz folgende Aussage:

Schwingende Systeme können unter geeigneten Bedingungen miteinander in Resonanz treten. Wenn man am Klavier bei getretenem Pedal einen einzelnen Ton anschlägt, summt bald die Oktave mit, dann die Quint und schließlich klingt das ganze Klavier; Resonanz ermöglicht Ganzheit. Das ist kein Spezialfall der Musik oder Akustik, es gilt für alle schwingenden Systeme:

Atome, Moleküle, Organe, das Gehirn, für die Evolution, für geregeltes organisches Wachstum, das System der Hormone, der Ernährung, für die Wechselwirkungen zwischen Personen und Gesellschaften. Auf diese Weise läßt sich der Kosmos als ein lebendiges Zusammenspiel seiner schwingenden Teile beschreiben, als Weltresonanz.

Angelehnt an diese Erkenntnisse ist die Quantenmedizin entstanden, die sich als Informationsmedizin versteht. Sie betrachtet den lebenden Organismus als ein hochkomplexes Resonanzsystem rhythmisch schwingender Gebilde.

Der Doppelspaltversuch:

Mit dem sog. Doppelspaltversuch konnte man nachweisen, das Elektronen, die einen winzigen Teil von Materie ausmachen, ein Wellenmuster zeigen. Man schoss dazu Elektronen auf eine Projektionsfläche und platzierte davor eine Blende mit einem Spalt um die Teilchen zu kanalisieren. Man unternahm also gewissermaßen den Versuch, den Auftreffbereich der Teilchen zu beeinflussen. Das funktionierte auch, solange man es bei einem Spalt beließ.

Sobald man einen zweiten Spalt hinzufügte, geschah etwas Merkwürdiges.

Es wurden auf der dahinterliegenden Projektionsfläche nicht zwei Spalten abgezeichnet, wie man es erwarten würde, wenn man Materie durch zwei Spalten zwingt, sondern deutlich mehr. Diese Charakteristik war  für die klassische Physik allerdings sehr ungewöhnlich, wenn nicht sogar unmöglich. Entweder verhält sich Materie wie ein fester Stoff, der kein Wellenmuster zeigt, oder wie sprechen von Wellenmustern, wie z.B. bei Lichtwellen.

Unternimmt man nämlich das gleiche Experiment mit Lichtwellen, entsteht ein typisches Wellenmuster.
Wenn das obere Ende einen Lichtstrahls, das untere Ende eines anderen Lichtstrahls berührt, löschen sie sich gegenseitig aus.

Ein Wellental löscht also einen Wellenberg aus. Und umgekehrt.

Treffen Wellenberge aufeinander gibt es eine Überlagerung (die Physiker sagen dazu Inteferenz) im Muster an der Projektionsfläche. Schwingungen können also im selben Takt schwingen und sich so gegenseitig verstärken oder gegenläufig schwingen und sich auslöschen. Da wo sich die Wellenberge und Wellentäler gegenseitig auslöschen gibt es an der Projektionsfläche keine Lichtmuster, sondern nur schwarze Streifen.

Ein Verhalten, dass man auch erwarten kann, da es wellentypisch ist. Das Materie auch eine Wellencharkateristik zeigen konnte, war bis zur Entdeckung der Quantenphysik vor ca. 100 Jahren undenkbar und nicht mit unserem menschlichen Verständnis von Materie vereinbar. In der Folge schoss man einzelne Elektronen nacheinander ab, um die gegenseitige Beeinflussung der Elektronen auszuschließen.

Aber nach einer Weile trat wieder das gleiche Wellenmuster an der Projektionfläche auf. Dabei konnte man nicht voraussagen, wo ein Eletronenteilchen genau auftrat. Es war vielmehr dem Zufall überlassen.Seine Eigenschaften wurden erst im Augenblick des Auftreffens auf die Projektionsfläche hergestellt.

Der Ort des Teilchens wird erst hergestellt, wenn man ihn misst. Bis dahin kann man nur statistisch, anhand der Wellencharakteristik vermuten, wo sich das Teilchen befindet. Physikalische Größen wie der Aufenthaltsort haben keinen fixen Wert. Sie sind unscharf, wie die Physiker sagen. Messen ist nichts anderes als über Etwas eine Information einholen.  Es geht also wieder um Information. Und diese Information führt bereits zu einem anderen Verhalten, indem es eine Welle kollabieren lässt.

Das war für die Physiker schwer nachvollziehbar, denn wie sollten sich die Teilchen gegenseitig beeinflussen, wenn sie nacheinander abgeschossen wurden? Das würde ja bedeuten, dass sich ein Elektron teilt und gleichzeitig durch die zwei Spalten schießt, nur um danach wieder zusammenzuwachsen und auf der Projektionsfläche zu erscheinen. Also baute man ein Messgerät, um das Verhalten der Elektronenteilchen zu beobachten.

Jetzt trat zum Erstaunen der Physiker wieder das typische Materieverhalten auf; sprich: das Elektron entschied sich für den einen oder den anderen Spalt und nicht für beide gleichzeitig. Es wurden entsprechend der beiden Spalten auf der dahinterliegenden Projektionsfläche auch nur wieder zwei Spalten sichtbar.

Man konnte den Eindruck gewinnen, als wüsste das Elektron, dass es beobachtet wird und schaltete wieder auf Materieverhalten um.

Sobald man es unbeobachtet ließ zeigte es wieder sein Wellenverhalten. Man kann daher die Quantenphysik in einen Satz zusammenfassen:

In der Quantenphysik werden die Eigenschaften eines Objektes durch die Messung nicht festgestellt, sondern erst hergestellt.

Dies ließ den Schluss zu, dass der Beobachter erst Materie, wie wir sie kennen entstehen lässt. Wenn ich nicht beobachte, welchen Weg das Teilchen nimmt, dann existiert der Weg an sich nicht als Element der Wirklichkeit. Das Wellenmuster tritt nur auf, solange keine Information über den Weg der Teilchen vorliegt.

Prof. Zeilinger (Universität Wien):

Information ist fundamentaler als unser naive Begriff von Materie.

Jedes Ding besteht aus Zutaten, wenn wir es mal recht primitiv ausdrücken wollen. Um daraus etwas machen zu können, müssen wir eine Information darüber haben, wie diese Zutaten angeordnet werden müssen. Die Information darüber ist also ein wesentliches Element. Ohne Information, ohne einen Bauplan kein Leben kann man behaupten. Prof. Zeilinger wurde berühmt durch ein Experiment, dass diesen Informationsweg nachweisen konnte.

In einem komplizierten, technischen Aufbau konnte er nachweisen, dass zwei Teilchen, die am selben Ort zu gleichen Zeit entstanden sind, können wie durch ein geheimnisvolles Band auf Dauer miteinander verbunden sein. Egal, wie weit sie sich voneinander entfernen. Die Beobachtung des einen Teilchens beeinflusst zur gleichen Zeit den Zustand des anderen Teilchens.

Die Physiker nennen das Verschränkung.

Die zwei Photonen, die uns getrennt erscheinen, sind garnicht getrennt. Sie bilden eine Einheit. Demnach bleibt ein Quantensystem, das aus zwei oder mehreren Teilchen besteht  ein Ganzes. Auch wenn sie Lichtjahre voneinander entfernt sind. Diese Sicht verändert unsere Vorstellung von Raum und Zeit grundsätzlich.

Wird ein Laserstrahl durch einen dafür geeigneten Kristall geschickt, entstehen Photonenpaare. Das einzelne Photon wird in einem komplizierten Aufbau umgelenkt und jeweils in die entgegengesetzte Richtung geschossen. Löst man bei einem Photon einen Messvorgang aus und dort eine bestimmte Eigenschaft gemessen, dann kann man diese auch bei dem anderen Photon messen. Eine der möglichen Eigenschaften ist z.B. die Ausrichtung eines Photons. Die Information Ihrer Ausrichtung tragen sie aber nicht mit sich. Diese wird erst vermittelt, sobald der Messvorgang ausgelöst wird. Bis dahin existiert also die Information garnicht, sondern nur der objektive Zufall.  Das Photon weiss bis zuletzt also nicht, an welchem Ort es auftreffen wird. Bei einer Gewehrkugel ist das anders. Dort lässt sich der Auftreffzeitpunkt, als auch der Ort bei gleichen Bedinungen exakt voraussagen.

Ein Beispiel zur Verschränkung:

Stellen Sie sich vor, Sie hätten zwei Wüfel, die zu einem Spiel gehören. Jetzt geben Sie einem Freund einen dieser Würfel mit auf den Weg und rufen ihn an, sobald er zuhause ist. Jetzt würfeln Sie und Ihr Freund zur gleichen Zeit und das Ergebnis wären die gleichen Zahlen. Sie könnten dieses Experiment immer mit dem gleichen Ergebnis wiederholen.

So könnte man sich das Experiment mit Elektronenteilchen vorstellen. Sie bilden also nach wie vor ein einheitliches Ganzes, obwohl sie objektiv betrachtet voneinander getrennt sind. Es gibt einen unsichtbaren, bislang noch nicht nachweisbaren Informationsweg. Man kann ihn nur beobachten.

Was ist die Natur der Wirklichkeit?

Prof. Zeilinger:

Es gibt hier eine offene Frage, die wir immer noch nicht beantworten können. Genau die Frage, nach der Natur der Wirklichkeit.

Ursache und Wirkung wurden gewissermaßen auf den Kopf gestellt, denn in der klassischen Physik galten die Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik nicht. Wenn ich die Wärme von Wasser messen möchte, dann kann ich das nur, wenn die Ursache, also das Wasser bereits eine bestimmte Temperatur hat und stelle diese nicht durch die Messung her.

Die Prinzipien der klassischen Physik treten also erst ab einem bestimmten Punkt ein. Vorher bewegt man sich auf dem Gebiet der Quantenphysik. Wo genau diese Grenze verläuft vermag auch heute noch niemand zu sagen. Das ist also eine der wenigen noch unerforschten Gebiete unserer Zeit und macht es dadurch so spannend. Was ist nun Materie? Sind es Teilchen oder Wellen? Und Wellen von was? Und warum bringt die Beobachtung einer Welle diese zum Kollabieren?

Alles Fragen, die die Physik nur bedingt beantworten kann.

Deshalb hat sich auch Albert Einstein bis zuletzt mit der Quantenphysik sehr schwer getan. Vielmehr muss man davon ausgehen, dass es sich um Informationen handelt. Daher auch der Bergriff Informationsmedizin, der in der Biokybernetik verwandt wird.

Dies lässt nur zwei Schlüsse zu:

Entweder wird die Information mit > Lichtgeschwindigkeit übertragen oder die Teilchen sind in Wirklichkeit immer noch miteinander verbunden. Oder wie die Physiker sagen: Sie sind miteinander verschränkt. Und da alles auch miteinander verschränkt war, als der Urknall vor über 13 Milliarden Jahren passierte, bedeutet das, das Alles immer noch miteinander verbunden ist.

Raum ist nur eine Konstruktion, die die  Illusion vermittelt, das es voneinander getrennte Objekte gibt. Aber dem ist nicht so.

Wie kann man diese Erkenntnisse nun in einem medizinischen Kontext nutzen?

Wie Sie gehört haben, sind die Zellen unseres Organismus durch ein System abhängiger Energiefelder miteinander verbunden, das immer noch nicht gänzlich erforscht ist. Die Zellen sind in  ein komplexes Gewebe von Austausch, Feedback und Informationsweiterleitung eingebunden, die ständig Schwingungen abgeben und empfangen. Daher spricht man auch von Informationsmedizin, wenn man auf die Informationsweiterleitung der Zelle Einfluss nimmt.

Die Kybernetik ist die Lehre von Steuerungs- und Regelvorgängen, die auf beliebige technische  Systeme anwendbar ist. Der menschliche Organismus ist ein komplexer Regelkreis, der ständig damit beschäftigt ist, die auf ihn einströmenden Informationen adäquat zu verarbeiten und sich durch Selbstregulation in einem stabilen (gesunden) Zustand zu halten (Homöostase). Diese Regelungsprozesse werden auch als "Biokybernetik" bezeichnet.

Sie beinhaltet die Faktoren von Aktion und Reaktion und schlägt die Brücke von der Quantenphysik zur praktischen Anwendung in der Medizin. Die Biokybernetik hat somit das Ziel Einfluss auf Fehlsteuerungsvorgänge im Organismus zu nehmen und sie auszugleichen. Und zwar nicht mit abrupten Gegensteuerungsversuchen, sondern mittels feinster Informationen, wie sie in ähnlicher Form auch bei der Homöopathie zum Einsatz kommen.

Wie funktioniert das?

Durch eine Messung werden die im Organismus vorhandenen magnetischen Signale ermittelt und als Datenstring in der Plattform abgelegt. Es findet jetzt ein Mustervergleich zwischen der gescannten Patientenprobe und den Informationen der im Gerät befindlichen Datenbank statt.  Gibt es zwischen beiden eine Übereinstimmung, bedeutet dies, dass der Patient mit den dem Signal zugeordneten Parametern ein Problem hat. Der Prozentwert der Übereinstimmung gibt an, wie stark ihn dieses Problem betrifft.

Dabei werden die als Belastung identifizierten Signale in ein magnetisches Signal umgewandelt, das über ein Skalarfeld ausgegeben und auf den Patienten übertragen wird. Dabei wird das Immunsystem von diesen Signalen angeregt, sich um das Problem zu kümmern. Man kann das mit einer Hyposensibilisierung bei einer Allergiebehandlung vergleichen, bei der man geringste Mengen an Allergenen verabreicht bekommt, damit das Immunsystem lernt, mit den Allergenen umzugehen.

Nur werden bei einer biokybernetischen Behandlung keine Antigenstrukturen injiziert, sondern nur reine Information in den Organismus geleitet, um dem Immunsystem die Augenbinde abzunehmen. Um es gewissermaßen wieder sehend zu machen.

Das ist fast so etwas wie ein Fingerabdruck, der erst die Suche nach dem Täter, also der Ursache ermöglicht. Eine Schädigung durch eingebrachte Signale kann nicht  auftreten, weil nur solche Schwingungen wirksam werden können, für die im Körper auch eine Resonanz besteht. Für die Übertragung der Informationen befinden sich in der Plattform Flachspulen, die die  Eigenschaft haben, Energien über einen physikalisch bis jetzt noch nicht darstellbaren Weg zu übermitteln.

Diese Herleitung geht übrigens auf den Physiker Nikola Tesla zürück, der den Wechselstrom entdeckt hat. Die bisherigen Erklärungsmodelle gehen davon aus, dass sich von diesen Spulen eine sog. Transversalwelle löst, die u.a. die Eigenschaft hat, räumliche Distanzen ohne Zeitverlust zu überbrücken.

Dabei wird keine elektromagnetische Schwingung (Vektor), sondern eine reine Information (Skalar) übertragen. Daher auch die Bezeichnung Skalarwelle oder Skalarfeld. Wir können uns als Menschen nicht alles erklärbar machen; aber wir dürfen uns von Ergebnissen, die vordergründig nicht erklärbar sind, davon überzeugen lassen, dass es auf einer Schwingungsebene noch etwas Anderes gibt, das uns positiv beeinflusst und das Immunsystem in seiner täglichen Arbeit wirkungsvoll unterstützt.

Wenn wir nach dem Motto verfahren: Was nicht erklärt werden kann, gibt es auch nicht, dann müssen wir auch die Quantenphysik ad absurdum führen. Tatsache ist jedoch, dass die Theorien der Quantenphysik bis heute nicht in einem einzigen physikalischen Experiment widerlegt werden konnten. Mehr noch: ohne die Quantenphysik wären große technische Errungenschaften unseres täglichen Lebens nicht möglich geworden.

Die Lasertechnologie, die in jedem DVD-Brenner zum Einsatz kommt, beruht auf Erkenntnissen der Quantenphysik. Das gleiche gilt für  LEDs, Photovoltaikanlagen oder die Kernspintomographie, die in der Medizin zum Einsatz kommt. Die Wirkungen der Informationsmedizin und damit auch der Quantenphysik erfahre ich jeden Tag in meiner praktischen Arbeit als Heilpraktiker und bin immer wieder aufs Neue davon fasziniert.

Ich kann sogar behaupten, dass die Arbeit mit der Biokybernetik mein altes Weltbild auf den Prüfstand gestellt und nachhaltig verändert hat.

Die Quintessenz ist: Auf die Information kommt es an.

Ich möchte an dieser Stelle, Herrn Prof. Dr. Zeilinger, der einen Lehrstuhl für Quantenphysik an der  Universität Wien innehat, zitieren:

"Man bekommt ja keinen Hamburger, wenn man Rindfleisch, Brot, Gurke und Ketchup in die Küchenmaschine gibt und gründlich vermengt. Die Pampe würde niemand essen wollen." Es komme also "nicht nur auf die Zutaten an, aus denen etwas zusammengesetzt ist, sondern auch auf ihre genaue Anordnung. Ein Objekt ist also definiert durch die Zutaten, aus denen es besteht, und durch die Information, wie die Zutaten anzuordnen sind. Materie ist austauschbar. Also ist die Information über die Anordnung der Materie das Wesentliche. Information ist fundamentaler als unser naive Begriff von Materie."

Lassen Sie mich diesen Vortrag mit einem weiteren Satz von Prof. Zeilinger abschließen:

Es gibt hier eine offene Frage, die wir immer noch nicht beantworten können. Genau die Frage, nach der Natur der Wirklichkeit.

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